Apple soll Mini-iPad auf den Markt bringen!

Was ist an den Gerüchten oder sind es doch keine dran? Verschiedene Quellen, wie Wall Street Journal oder auch der Sender CNN gaben ihre Informationen aus „anonymen Quellen“ weiter, dass Apple angeblich einen Mini-iPad noch vor dem Weihnachtsgeschäft mit 7,85 Zoll-Bildschirm auf den Markt bringen würde. Die Produktion soll auch schon angelaufen sein. Der vor über einem Jahr verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hielt damals nichts von einem 7 Zoll iPad. Seiner Meinung nach ist ein Mini-iPad mit 7,85 Zoll Bildschirm zu klein um es mit einem Tablet aufzunehmen und zu groß um gegen ein Smartphone anzukommen. Es ist aber wesentlich größer als die eBook Reader, wie Kindle Fire von Amazon oder Nexus 7 von Google.

Wer den Markt beobachtet hat, konnte schnell erkennen, dass dieser in Bewegung ist. Kleine Tablets bieten zum Beispiel RIM, Samsung, Google oder Amazon an. Samsung und Amazon sind mit ihren sehr erfolgreich.

Der Apple-Vize-Präsident Herr Cue hatte mehrmals sich für die Produktion eine Mini-iPad ausgesprochen und konnte angeblich auch Steve Jobs doch noch von den Vorzügen des neuen Gerätes empfänglich machen.

Wer den Markt beobachtet hat, konnte schnell erkennen, dass dieser in Bewegung ist. Kleine Tablets bieten zum Beispiel RIM, Samsung, Google oder Amazon an. Samsung und Amazon sind mit ihren sehr erfolgreich.

Mit dem Mini-iPad kann man E-Mails abrufen oder Videos anschauen, Facebook oder Online-Bücher bedienen. Ein Schwachpunkt könnte jedoch das Surfen im Netz sein.

Ausstattung, Funktionalität, Schwachpunkte und Preis beim Mini-iPad:

Die Auflösung von 1024 x 768 Pixel ist nicht so hoch wie beim aktuellen iPad3, keine Kamera auf der Rückseite, dafür aber eine Frontkamera für Videotelefonie.
Das Gerät soll in zwei Varianten erhältlich sein. Einmal die klassische Seite aus poliertem Aluminium und einer schwarz anodisierten.
Der Preis des neuen Mini-iPad wird höchstwahrscheinlich nicht so billig sein, wie bei Amazon oder Google, die ihre Geräte für 200 Euro anbieten.

Technische Ausstattung des Mini-iPad:
Das Mini-iPad soll sich beim Chipsatz am iPad2 orientieren und somit einen A5-Prozessor und einem Arbeitsspeicher von 512 Megabyte RAM ausgestattet sein.

Den Namen für das neue Gerät ist derzeit noch nicht bekannt gegeben worden. Wir können also gespannt sein, ob das neue Mini-iPad tatsächlich auf den Markt kommen wird und ob es die Verbraucher überzeugen wird.

Google will Facebook Konkurrenz machen

Google startet erneuten Auftritt im sozialen Netzwerk-Markt. Die neue Plattform soll Google+ heißen und tritt damit gegen den Rivalen Facebook an. Bei Google+ besteht die Möglichkeit
unterschiedliche Benutzergruppen oder –kreise, die Google „Circles“ (engl. Für Kreise) nennt, einrichten kann. Bei anderen Online-Diensten teilt man alle Informationen, die unter Freunde verbucht sind. Der User soll bei Google+ selbst bestimmen können, welche Inhalte für welchen Benutzerkreis bestimmt sind.

Zudem soll auch ein eigenes Video-Chat-System mit bis zu zehn Teilnehmern angeboten werden. Fotos, die mit dem Smartphone gemacht wurden, sollen direkt auf den Google-Server hochgeladen werden und nur mit dem ausgewählten Freundeskreis geteilt werden.

Die Teilnahme am Testlauf von Google+ ist nur auf Einladung möglich. Wann das System für einen größeren Mitgliederkreis geöffnet wird, wurde noch nicht kommuniziert.

Rückschlag für Google

Google Books hat einen Rückschlag erlitten. Ein amerikanischer Richter hat in den Vereinigten Staaten einen Riegel davor geschoben. Mit Google Books wollte Google Millionen von Büchern digitalisieren.

Der US-Richter bezog sich bei seiner Argumentation zum einen auf die Entscheidung des US-Justizministeriums und auch auf die Bedenken der Bundeskanzlerin Merkel. Einige deutsche Autoren und Verlage hatten sich unter anderem zu Wort gemeldet.

Google will neues Geschäftsfeld erobern

Die Suchmaschine Google will in Zukunft den Internetnutzern bei der Flugsuche im Netz behilflich sein. Der kalifornische Suchmaschinen-Konzern soll von dem Softwareunternehmen ITA übernommen worden sein und somit künftig auf dem Reisemarkt mitmischen. Schon bald können Reisende aus den USA über die Google-Seiten nach günstigen Flügen suchen. Laut einem deutschen Google-Sprecher soll das Angebot zunächst in den USA starten. Das Softwareunternehmen ITA liefert bereits für Reiseportale wie Expedia die Software, mit deren Hilfe nach günstigen Flügen gesucht werden kann. Durch den bevorstehenden Einstieg von Google tritt somit ein neuer Konkurrent für Expedia und Opodo auf den Markt. Rivalist Microsoft benutzt ITA für die eigene Suchseite Bing, die dem User nicht nur schneller gewünschte Informationen liefern, sondern bei täglichen Entscheidungsfindungen rund um die Themen Einkaufen und Reiseplanung helfen sollen.

Für Google öffnet sich somit eine neue lukrative Einnahmequelle im Online-Werbemarkt.

Was kann Google denn alles?

Wussten Sie, dass Google scheinbar mehr Dienste anbietet als der normale Bürger so vermutet? So kann man mit Google nicht nur das Netz durchsuchen. Mittlerweile bietet die Suchmaschine auch Blogsuche und Büchersuche an. Notizbücher gibt es mittlerweile auch schon auf Googleseiten, so das man sich für schnelle Notizen nicht erst ein Blatt Papier suchen muss und auch zum Bau einer neuen Webseite stellt Google einen Webseitenbaukausten zur Verfügung. Die Funktion Google Earth ist mittlerweile eigentlich bekannt und wird von vielen zum Spass und zur Unterhaltung verwendet, doch das Google auch ins Weltall geht haben viele noch nicht entdeckt. Ausserdem können Sie sich mit Google Sketch-up mit 3D-Modellen beschäftigen und Gebäude in 3D-Form zusammenbasteln. Es lebe die Welt der Technik!

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