Das neue Black² Dual Drive

Das Black² Dual Drive beinhaltet neben einer Festplatte auch SSD. Dadurch gewinnt man mehr Speicherplatz. Das Black² Dual Drive vereint in einem 2,5-Zoll Gehäuse sowohl SSD und Festplatte. Einen 120 Gigabyte SSD-Speicher bietet das Western Digital Black² Dual Drive an. Computerwelt testete die Plattenkombi.

Testergebnis:
Wenig Stromverbrauch, viel Speicherplatz und im Paket ist eine passende Software enthalten.
Allerdings ist der Dual-Drive nur für Windows-Geräte geeignet.

Spionage durch Schnüffel-Apps

Wer in Facebook Mitglied ist, möchte, dass nicht jeder seine privaten Nachrichten lesen kann. Dies sollten nur betreffende Personen können. Doch immer wieder steht die nutzerunfreundliche Vorseinstellung bei Facebook unter Kritik. User müssen aufpassen, wo sie einen Haken setzen.Denn unter Umständen können persönliche Nachrichten und Daten an alle Facebook-User gelangen. Stern TV wollte wissen, was bei Facebook möglich ist und programmierte eine spezielle App. Mit der programmierten App von Stern TV konnten User kostenlos Neujahrsgrüße verschicken. Doch wer diese App nutze, hatte Stern TV die Möglichkeit, Einblick in die persönlichen Daten der User. Die Redaktion deckte betroffenen Usern die Non-Privatsphäre auf. Die User waren darüber total entsetzt. Jede Anwendung auf Facebook kann Zugriffsräume einräumen, unabhängig, ob es sich um ein Gewinnspiel, Quiz, Spiel, Grußkarten oder Geburtstagskalender handelt. Allgemeine Informationen können von fast allen Apps gelesen werden, wie z. B. Name, Geschlecht, Freundesliste etc. Es gibt sogar Apps, die die poliitischen Einstellungen und religiösen Ansichten der User ausspionieren. Bei Facebook gibt es die Funktion des Geodienstes Foursquare, das den Aufenthaltsort des Users preisgibt. Doch wie kann man sich vor solch einer Spionage schützen? Wer bei Facebook Mitglied ist, der sollte regelmäßig seine Anwendungen überprüfen. Auch im Nachhinein können bereits erteilte Rechte wieder zurück genommen werden.

Neuer Look bei EBay

Mit einer neuen Optik und einem Schnäppchenportal startet eBay neu durch. eBay hat drei Neuheiten auf seiner Internet-Auktionsplattform eingeführt.
Es handelt sich um eine personalisierte eBay-Startseite, die dem Nutzer alle Artikel anzeigt, die für ihn aufgrund seiner Likes und Facebook-Vorlieben interessant sein könnten. Bisher gibt es diese personalisierte Startseite nur in den USA. Weiter setzt eBay aber auch auf den lokalen Handel. Den sog. eBay Now, den es vorerst nur in San Francisco gibt, bietet eBay den Service der Auslieferung am gleichen Tag an.
In den Kaufprozess sind Smartphones, personalisierte und globale Einkaufserlebnisse eingebunden.
Damit will eBay den Online-Marktplatz mit diktieren. eBay wurde im September 1995 in Kalifornien gegründet und hat sich seitdem kontinuierlich zu einem der größten Marktplätze für Internethandel entwickelt. eBay ist weltweit in 38 Märkten vertreten und zählt mehr als 80 Millionen aktive Nutzer, die in mehr als 50.000 Kategorien miteinander handeln. Der deutsche Sitz der eBay GmbH ist in Dreilinden bei Berlin.
Um das Kauferlebnis seiner Kunden zukünftig persönlicher zu gestalten, will eBay die Daten seiner aktiven Nutzer stärker für seine direkte Kundenansprache nutzen. Zudem soll es auch regionale Angebote geben.

Apple soll Mini-iPad auf den Markt bringen!

Was ist an den Gerüchten oder sind es doch keine dran? Verschiedene Quellen, wie Wall Street Journal oder auch der Sender CNN gaben ihre Informationen aus „anonymen Quellen“ weiter, dass Apple angeblich einen Mini-iPad noch vor dem Weihnachtsgeschäft mit 7,85 Zoll-Bildschirm auf den Markt bringen würde. Die Produktion soll auch schon angelaufen sein. Der vor über einem Jahr verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hielt damals nichts von einem 7 Zoll iPad. Seiner Meinung nach ist ein Mini-iPad mit 7,85 Zoll Bildschirm zu klein um es mit einem Tablet aufzunehmen und zu groß um gegen ein Smartphone anzukommen. Es ist aber wesentlich größer als die eBook Reader, wie Kindle Fire von Amazon oder Nexus 7 von Google.

Wer den Markt beobachtet hat, konnte schnell erkennen, dass dieser in Bewegung ist. Kleine Tablets bieten zum Beispiel RIM, Samsung, Google oder Amazon an. Samsung und Amazon sind mit ihren sehr erfolgreich.

Der Apple-Vize-Präsident Herr Cue hatte mehrmals sich für die Produktion eine Mini-iPad ausgesprochen und konnte angeblich auch Steve Jobs doch noch von den Vorzügen des neuen Gerätes empfänglich machen.

Wer den Markt beobachtet hat, konnte schnell erkennen, dass dieser in Bewegung ist. Kleine Tablets bieten zum Beispiel RIM, Samsung, Google oder Amazon an. Samsung und Amazon sind mit ihren sehr erfolgreich.

Mit dem Mini-iPad kann man E-Mails abrufen oder Videos anschauen, Facebook oder Online-Bücher bedienen. Ein Schwachpunkt könnte jedoch das Surfen im Netz sein.

Ausstattung, Funktionalität, Schwachpunkte und Preis beim Mini-iPad:

Die Auflösung von 1024 x 768 Pixel ist nicht so hoch wie beim aktuellen iPad3, keine Kamera auf der Rückseite, dafür aber eine Frontkamera für Videotelefonie.
Das Gerät soll in zwei Varianten erhältlich sein. Einmal die klassische Seite aus poliertem Aluminium und einer schwarz anodisierten.
Der Preis des neuen Mini-iPad wird höchstwahrscheinlich nicht so billig sein, wie bei Amazon oder Google, die ihre Geräte für 200 Euro anbieten.

Technische Ausstattung des Mini-iPad:
Das Mini-iPad soll sich beim Chipsatz am iPad2 orientieren und somit einen A5-Prozessor und einem Arbeitsspeicher von 512 Megabyte RAM ausgestattet sein.

Den Namen für das neue Gerät ist derzeit noch nicht bekannt gegeben worden. Wir können also gespannt sein, ob das neue Mini-iPad tatsächlich auf den Markt kommen wird und ob es die Verbraucher überzeugen wird.

Rechtssicherheit für öffentliche WLAN-Betreiber

Die Länder Hamburg und Berlin wollen gemeinsam die Rechtssicherheit für Betreiber offener WLAN-Netze stärken. Mit der Bundesratsinitiative sollen die Haftungsrisiken für Hotels und Gaststätten beschränkt werden, die ihren Gästen einen drahtlosen Internetzugang zur Verfügung stellen. Kostenlose WLAN-Nutzung ist bei vielen Hotels und Gaststätten ein wichtiger Service. Doch aufgrund der unklaren Rechtslage wird diese Dienstleistung nur sehr selten angeboten. In welchen Fällen haften WLAN-Anbieter, wenn Gäste z. B. den Internetzugang für illegale Zwecke nutzen? Für gewerbliche Anbieter mit WLAN-Zugang ist eine Regelung im Telemediengesetz festgehalten. Eine entsprechende Rahmenbedingung fehlt bisher für freie Anbieter. Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit sagt: „Wir wollen mit der Initiative zu einer möglichst umfassenden Verfügbarkeit des Internets beitragen. Verlässliche Rahmenbedingungen sind eine Voraussetzung dafür, dass sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Nachbarschafts- und Freifunkinitiativen, Hotels, Wirte oder andere Anbieter offene WLAN-Internetzugänge bereitstellen können.“

Sony-Aktion zur IFA

Vom 31.08.2012 bis 05.09.2012 findet wieder die IFA statt. Und Sony zeigt bereits vor dem IFA-Start das neue E-Book-Reader PRS-T2. Interessierte konnten am 30.08.2012 am Potsdamer Platz im Sony Store das neue Gerät ansehen und haben die Chance, eines geschenkt zu bekommen. Unter den ersten 100 Besuchern, die ihre Bücher in Höhe von einem Meter mitbringen, bekommen den E-Book-Reader PRS-T2 geschenkt. Sony spendet alle Romane und Sachbücher dem Berliner Büchertisch, der wiederum soziale Einrichtungen unterstützt. Außerdem fand eine Lesung der Krimiautoren Martin Krist und Hanna Winter statt.

Internet-TV per Google

Google bringt Inhalte aus dem Netz zu ihnen auf den Fernseh-Bildschirm. Der Technologie-Riese veröffentlicht gemeinsam mit Sony ein erstes Gerät. Der Suchmaschinen-Riese Google hat mit seinem Google-TV eine Plattform entwickelt, die das WWW ins Wohnzimmer bringt. Es wird ein Betriebssystem angeboten, wie bereits bei den Smart-phones, das Gerätehersteller kostenlos auf Fernsehern oder Set-Top-Boxen einsetzen können. Sony wird das erste Gerät im September 2012 auf den Markt bringen. Allerdings schläft die Konkurrenz nicht. Christian Witt, Google-Manager meint, dass Google-TV kein Ersatz für das klassische Fernsehen sein wird. Es werden zusätzliche Inhalte auf dem Fernseher gebracht. Mit Bedienerfreundlichkeit und breitem Medienangebot will Google punkten. Die Navigation wurde hierfür angepasst. Das mobile Betriebssystem Android basierte Google TV reagiert auf Eingaben per Fernbedienung. Viele Inhalte aus dem Netz liegen nur einem Tastendruck entfernt. Integraler Bestandteil des Systems ist der Browser Google Chrome. Der Hersteller Sony liefert die Box und eine für das Surfen angepasste Fernbedienung. Weiter wird es ein Touchpad geben, über das Nutzer mit einfachen Gesten den Zeiger auf dem Bildschirm steuern können.