Großes Kino mit sechs Projektoren

Zur Deutschlandpremiere von „Men in Black 3“ kamen 6.819 Zuschauer nach Berlin. Damit war es die größte 3D-Filmvorführung, die es bisher gab. Will Smith war ebenfalls anwesend und schien sehr beeindruckt über die rege Zuschauerzahl zu sein.

Normalerweise kommen zu einer Deutschlandpremiere etwa ein paar Hundert Leute zu einem Kinoevent. Zur Premiere hatte Sony extra die O2-World in Berlin angemietet und in ein riesiges Lichtspielhaus verwandelt. Über den roten Teppich liefen neben Schauspieler Will Smith auch Josh Brolin und Nicole Scherzinger.

Um ein besonderes Filmerlebnis bei der Premierenfeier zu erhalten, wurden sechs 4K-Projektoren vom Typ Sony SRX-R320 eingesetzt. Zwei Maschinen projizieren das Bild für rechtes und linkes Auge. Regisseur Barry Sonnenfeld legte auf ausreichend Licht besonders hohen Wert.

Die digitale Filmfassung wurde speziell für die Premiere gemastert und lichtbestimmt. Der Film wurde herkömmlich aufgenommen und erst nachträglich in 3D umgerechnet. Sony verwendete dabei das Verfahren bei dem die Bilder für rechtes und linkes Auge gleichzeitig auf die Leinwand geworfen werden, eine Polarisationsbrille bringt die Bilder übereinander und lässt den 3D-Effekt entstehen.

Die Idee die Filmpremiere in großem Rahmen vorzuführen, kam von Sonys Filmsparte. Nach der gelungenen Premiere will Sony Digital Cinema auch für andere Großveranstaltungen sich empfehlen

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